Radxa Rock Pro – Simple Case

Ein kleines Case für die Nutzung des Radxa als Mediacenter.

 

Frontansicht

Frontansicht
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Frontansicht
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Rückansicht
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4mm Fräser
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10mm Fräser - Clearance
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4mm Fräser - Schlichten + Logo
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4mm Fräser - Ausschneiden
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Roholz Case

 

Material: Buche Leimholz

Anschlüsse: An der Front nur USB und IR, Rückseite alle Anschlüsse zugänglich

Lackierung: Schwarz Seidenmatt

Desktop Soundbar Rocks Android

Soundbar Erweiterung mit Android Einplatinencomputer

 

Soundbar Rocks Android

Soundbar Rocks Android
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Soundbar Rocks Android
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Soundbar Rocks Android Testaufbau
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Radxa Rock Pro + Adafruit LCD
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Nachdem Beaglebone Black und ein Olimex Board in Sachen Android nicht überzeugen konnten, bringt der Radxa Rock Pro alles mit was man sich für einen Android Entwicklungscomputer wünschen kann.  Der Markt ist überschwemmt von aus dem Boden gestampften Einplatinencomputern. In erster Linie kommt es auf den Anwendungszweck an welcher der richtige sein mag. Doch wer auf Android setzen will muss genauer hinschauen. Fast alle Boards werden auch für Android beworben, doch hier muss man klar  lauffähig von nutzbar unterscheiden. Wer ein flüssiges System mit Full HD betreiben will, kommt um einen Quad Core eigentlich nicht herum. Alles andere ist träge oder schlicht nicht vernünftig nutzbar. Beim Radxa Rock fällt auf, dass zumindest „etwas“ mehr dahinter steckt als bei vielen Entwicklern, wo der Support schon im Einkaufswagen aufhört.
Wer mehr will muss sich auch beim Radxa Rock sehr tief einarbeiten und mit Android source building usw. beschäftigen.

Nach vielen langen Nächten und ein bisschen tricksen strahlt die Soundbar nun mit  5″ RGB LCD und Android in neuem Glanz.  Der Android Rechner wird die Aufgaben von Steuerzentrale/Server und Mediacenter für den TV übernehmen. Dafür ist noch einiges zu tun, aber das Grundsetup sieht schon recht gut aus.

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Platinen Fräsen mit Eagle und cncGraf

Kurze Anleitung zum Platinen Fräsen mit Eagle

 

Nahaufnahme der Fräsbahnen

Nahaufnahme der Fräsbahnen
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Nahaufnahme der Fräsbahnen
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Planfräsen der Aluplatte
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Platine mit 0,5mm Pappe
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Fertiger Fräsaufbau
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Messen der Höhenabweichungen
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45° Gravierfräser
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Fräsen der Konturen
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Fertige Platine

 

Es gibt schon einige Anleitungen zu diesem Thema im Netz. Die meisten beschreiben nicht den kompletten Prozess, deshalb stelle ich hier kurz meine Variante vor. Ich benutze dafür nicht pcb-gcode, sondern das interne Plugin zum Fräskonturen erstellen. Als Frässoftware kommt cncGraf zum Einsatz. Dieser Schritt sollte aber mit allen geläufigen Programmen ähnlich funktionieren.

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ATmega32 Bootloader und Arduino IDE 1.0.5

Arduino IDE mit ATmega32 verwenden und eigene Bootloader erstellen

 

Arduino Tutorial

Arduino Tutorial

 

Die Arduino Familie arbeitet mit einer auf AVR-GCC aufgesetzen Entwicklungsumgebung. Dabei wird einem jegliche Arbeit mit Registern abgenommen. Vor allem für Einsteiger, oder für diejenigen die nur sporadisch Mikrocontroller programmieren, ist das eine enorme Erleichterung. Außerdem bleiben die bekannten AVR-GCC Befehle weiterhin nutzbar.
Leider unterstützt die IDE natürlich nur die auf den eigenen Boards verbauten Controller. Deshalb war ich auf der Suche nach einer Lösung für den ATmega32, den ich am meisten verwende.

 

Die erste Anlaufstelle hierfür ist die Seite: http://wiki.edwindertien.nl

 

Für die Umsetzung war die Anleitung dann doch etwas knapp, deshalb fasse ich die wichtigen Schritte hier nochmal zusammen.

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Desktop Soundbar

Beatbrücke, Multimedia Rack, Sound Station, Audio Box, Desktop Soundbar

 

Desktop Soundbar

Desktop Soundbar
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Desktop Soundbar
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3D Rippenmodell
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Verkabeln von USB und Lautsprechern
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Fräsen der Außenhülle
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Rippenmodell mit Außenhülle
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USB 3.0 Anschlussplatine
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Gespachtelt und grundiert
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Einkleben der Lautsprecher
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Anprobe der Frontblende
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Aufkleben der Frontblende
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Fertiges Rack
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closeup
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Schrägansicht
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Schublade mit Audiobuchsen
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Rückansicht mit Anschlüssen
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Unterseite mit abnehmbarem Deckel
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Nightshot

 

Wir stellen das neuste Wunderwerk aus der zwanzischmark Schmiede vor. Die Vereinung von Headset, Lautsprechern und Kontrollpanel in einem Multimedia Rack. Die Idee entstand auf der Suche nach einer geeigneten Ablage für das Headset bei Nichtbenutzung. Um ein halbwegs ansprechendes Design zu realisieren wurde daraus ein kleines Audio Rack, welches über ein kleines Touchpanel unter anderem das Umschalten zwischen Headset und Lautsprechern ermöglichen soll.

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