ATmega32 mit Arduino IDE 1.8.1

Arduino ATmega32, ATmega16, ATmega644p und ATmega1284 ab Version 1.6.7

Arduino Tutorial

Seit Arduino IDE Version 1.6.7 funktioniert die Bibliotheksverwaltung etwas anders. Es gibt zwar eine einfach zu installierende Erweiterung, um die genannten Controller verwenden zu können, dennoch müssen ein paar Dinge beachten.

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WLAN Display

E-Ink/E-Paper WLAN Display als dynamische SmartHome Anzeige

WLAN Display

Die Anforderung dieses Projekts bestand darin, beliebig Informationen der Haussteuerung auf einem drahtlosen Display darzustellen. Server ist ein Standard Raspberry Pi. Als Display wurde aufgrund guter Ablesbarkeit und niedrigem Stromverbrauch ein E-Paper Display gewählt. Um nicht extra eine zusätzliche Grafikengine zu bemühen, war das Ziel die Anzeige als Webseite zu rendern. Das macht es besonders einfach die Darstellung flexibel zu gestalten. Um jedoch eine Webseite zu rendern, ist eine virtuelle Anzeige nötig, von der dann ein Screenshot erstellt werden kann. Mit Xvfb und CutyCapt ist dies auf einfache Weise möglich. Mit einem Befehl lässt sich so ein PNG-Bild erzeugen, welches von einem PHP Script zerlegt und an das Display gesendet wird. Bei einem Display ohne Graustufen sollte die Ausgabe keine Schriftglättung benutzen. Als einfacher Trick kann der virtuelle Framebuffer auf 8bit Farbtiefe gestellt werden.

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Touchscreen Smart Home Statusanzeige

Smart Home Statusanzeige zum steuern und überwachen von Signalen

Fertiges Touchpanel

Haussterungssignale lassen sich wunderbar über Webinterface oder Smartphone App steuern. Für ein stationäres Schalten und Überwachen von Signalen ist ein Bildschirm oder Tablet in meinen Augen nicht geeignet. Die Bedienoberfläche bleibt immer gleich und muss rund um die Uhr ohne Einschalten bedienbar bleiben. Um Design und Komfort gerecht zu werden, kam mir die Idee ein gewöhnliches Touchscreen von einem Tablet zu benutzen. Leider gab es im Netz keine ähnlichen Projekte, deshalb musste ich selbst ein geeignetes Teil finden. An reine Touchscreens oder Digitizer heranzukommen scheint als Endverbraucher nicht gerade einfach zu sein. Kurzer Hand entschied ich mich für ein Tablet Ersatzteil. Hier steht nun aber leider nicht gerade dabei wie es anzusteuern ist. Der Hauptunterschied liegt hier erst einmal darin, ob ein Controller verbaut ist oder alle Verbindungen über das Folienkabel herausgeführt sind. Für meinen Zweck musste es ein Digitizer mit verbautem Controller sein. Alles andere wäre zu kompliziert geworden. Anhand von Bildern lässt sich das aber recht gut erkennen. Welcher Chip genau wird dem Zufall überlassen. Gekauft wurde ein 7″ Touchscreen von einem no name Tablet. Der verbaute Chip stellte sich als „FT5406EE8“ von FocalTech heraus und bietet alle bekannten Touchscreen Funktionen. Ansteuern lässt er sich per I2C. Die Pinbelegung konnte ich ohne Probleme anhand des Datenblatts durchmessen. Einzig der Folienkabelanschluss mit einem Pinabstand von 0,5mm war im Grenzbereich des Möglichen. Die Connector Pads haben dabei einen Abstand von 0,3mm, konnten aber tatsächlich problemlos gefräst werden.
Zur Signaldarstellung wurden 2 Platinen mit jeweils 10 duo LEDs rot/grün erstellt. Dabei kommen MAX6966 Konstantstrom LED Controller zum Einsatz. Diese steuern sowohl Strom als auch Intensität und werden per SPI angesteuert. Als Zentrale dient eine kleine ATmega32 Steuerplatine.

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Desktop Soundbar Rocks Android

Soundbar Erweiterung mit Android Einplatinencomputer

Soundbar Rocks Android

Nachdem Beaglebone Black und ein Olimex Board in Sachen Android nicht überzeugen konnten, bringt der Radxa Rock Pro alles mit was man sich für einen Android Entwicklungscomputer wünschen kann.  Der Markt ist überschwemmt von aus dem Boden gestampften Einplatinencomputern. In erster Linie kommt es auf den Anwendungszweck an welcher der richtige sein mag. Doch wer auf Android setzen will muss genauer hinschauen. Fast alle Boards werden auch für Android beworben, doch hier muss man klar  lauffähig von nutzbar unterscheiden. Wer ein flüssiges System mit Full HD betreiben will, kommt um einen Quad Core eigentlich nicht herum. Alles andere ist träge oder schlicht nicht vernünftig nutzbar. Beim Radxa Rock fällt auf, dass zumindest „etwas“ mehr dahinter steckt als bei vielen Entwicklern, wo der Support schon im Einkaufswagen aufhört.
Wer mehr will muss sich auch beim Radxa Rock sehr tief einarbeiten und mit Android source building usw. beschäftigen.
Nach vielen langen Nächten und ein bisschen tricksen strahlt die Soundbar nun mit  5″ RGB LCD und Android in neuem Glanz.  Der Android Rechner wird die Aufgaben von Steuerzentrale/Server und Mediacenter für den TV übernehmen. Dafür ist noch einiges zu tun, aber das Grundsetup sieht schon recht gut aus.

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