Desktop Soundbar Rocks Android

Soundbar Erweiterung mit Android Einplatinencomputer

 

Soundbar Rocks Android

Soundbar Rocks Android
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Soundbar Rocks Android
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Soundbar Rocks Android Testaufbau
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Radxa Rock Pro + Adafruit LCD
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Nachdem Beaglebone Black und ein Olimex Board in Sachen Android nicht überzeugen konnten, bringt der Radxa Rock Pro alles mit was man sich für einen Android Entwicklungscomputer wünschen kann.  Der Markt ist überschwemmt von aus dem Boden gestampften Einplatinencomputern. In erster Linie kommt es auf den Anwendungszweck an welcher der richtige sein mag. Doch wer auf Android setzen will muss genauer hinschauen. Fast alle Boards werden auch für Android beworben, doch hier muss man klar  lauffähig von nutzbar unterscheiden. Wer ein flüssiges System mit Full HD betreiben will, kommt um einen Quad Core eigentlich nicht herum. Alles andere ist träge oder schlicht nicht vernünftig nutzbar. Beim Radxa Rock fällt auf, dass zumindest „etwas“ mehr dahinter steckt als bei vielen Entwicklern, wo der Support schon im Einkaufswagen aufhört.
Wer mehr will muss sich auch beim Radxa Rock sehr tief einarbeiten und mit Android source building usw. beschäftigen.

Nach vielen langen Nächten und ein bisschen tricksen strahlt die Soundbar nun mit  5″ RGB LCD und Android in neuem Glanz.  Der Android Rechner wird die Aufgaben von Steuerzentrale/Server und Mediacenter für den TV übernehmen. Dafür ist noch einiges zu tun, aber das Grundsetup sieht schon recht gut aus.

Details:

Android 4.4.2 KitKat

Bootzeit: ~37s

 

Hardware:

Radxa Rock Pro

ARM Cortex-A9 quad core @ 1.6Ghz

Mali400-mp4@533Mhz, OpenGL ES 2.0

2GB DDR3 @ 800Mhz

8GB Nand Flash, Micro-SD SDXC up to 128GB

LAN, WIFI, Bluetooth, IR

 

Display: Adafruit 5″ 800×480

Sichtbar: 108mm x 64,8mm

4-wire Resistive Touchscreen

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